Rezension „Der Hobbit 3“

Kurz gesagt, ich fand den Film klasse! Er war wirklich der lohnende Abschluß der Triologie. Ich habe zwar nicht wie am Ende von „Der Herr der Ringe – Triologie“ tränenüberströmt im Kino gesessen, aber ich fand den Film rundherum gelungen.

Nach Teil 1 hatte ich den Fehler gemacht, das Buch zu lesen. Ich sage es ungern, aber es ist wirklich eines der wenigen Bücher, das durch die Verfilmunggewonnen hat. Es ist halt ein Kinderbuch. Allerdings habe ich mir sagen lassen, es soll mehrere Versionen geben. Da muss ich wohl noch mal nachforschen.

Die Handelnden kamen für mich absolut glaubwürdig rüber. Mein Favorit Legolas hat ganz neue Facetten seiner Persönlichkeit gezeigt, die ich dem leichtsinnigen fröhlichen Elfen aus Herr der Ringe nie zugetraut hätte. Gern wüsste ich wie es mit Tauriel weitergeht. Aber da verlange ich wohl ein wenig viel.

Auch die Befürchtung vieler, der dritte Teil wäre eine einzige Schlacht ist meines Erachtens nach nicht zutreffend. Ich finde das Verhältnis absolut ausgewogen. Charakterlich gab es immer wieder kleine Highlights. So war zum Beispiel der stellvertretende Bürgermeister der Stadt, die vom Drachen verbrannt wird, so nervig, dass er mir schon wieder gefallen hat und der Zauberer Radagast ist herrlich skurril.

Also Freunde von Tolkien und des Fantasygenres: Der Film erhält von mir die volle Punktzahl. Ich finde ihn absolut sehenswert. Zum Abschluß noch der Link zu einem Lied, das nach dem Ende des dritten Teils veröffentlicht wurde. Und ja den Sänger kennen wir. Es ist kein anderer als Billy Boyd, besser bekannt als Pippin mit „The last Goodbye“.

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